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Friday fives – Woche 35

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So, die Sommerpause scheint erstmals beendet zu sein und langsam, ganz langsam kommt der Alltag wieder in Gange. Diese Woche konnten wir alle fünf uns wiederzusammenfinden und den Schulanfang planen. Diese Woche bin ich also sehr dankbar für

1. ein tolles Name-giving Fest und eine standesamtliche Taufe (in Frankreich « parrainage civil ») die bis Mittwoch langsam ausgeklangen ist mit Freunden und Familie die nach und nach abreisten. Es tat so gut, euch alle zu sehen <3

2. alle meine Kinder wieder unter einem Hut zu haben. Der Troll und der Korrigan waren zwei Wochen mit den Omas am Meer und wir konnten auschillen und Kraft tanken und die Taufe vorbereiten. Aber sie fehlten mir sehr und jetzt freue ich mich um das wiederkehrende alltägliche Chaos. So haben wir Mittwoch einen letzten Ferientag gemeinsam verbracht, der dann doch alle ziemlich ermüdet hat  🙂

3 trolle

3. einen sehr interessanten Lehrgang über Neuro-Linguistisches Programmierung im Umgang mit Studentent, wo ich viel dazugelernt habe und das Thema weiter vertiefen möchte. Denn ich denke es kann mir auch it meinen eigenen Kindern helfen (siehe Punkt 5)

4. den Schulwechsel der Kinder: ich hatte bis zum letzten Tag zweifel ob ich denn die richtige Wahl getroffen hätte, denn wir müssen unsere ganze Logistik umstellen und mit den Stundenplänen von allen jonglieren, da die Schule in einem anderen Dorf ist. Aber wir sind letztendlich sehr glücklich: die Lehrer sind toll und offen auf Alternatif-Pädagogiken, die Klassen sind nicht zu groß und beide Jungs finden zwei ihrer besten Freunde wieder, die ebenfalls die Schule gewechselt haben. Die Tagesmutter für das Baby wohnt auch nur zwei Strassen von der neuen Schule entfernt und so können wir uns besser organisieren. Nach langem Puzzlespielen wissen der Wikinger und ich jetzt ungefähr auch wer wann wen wo abholt 😀

5. wir haben auch endlich die Test-Ergebnisse des Trolls erhalten und wissen jetzt wie wir uns besser um mein hochbegabtes Kind kümmern und seine speziellen Bedürfnisse stillen können. Deswegen auch der Schulwechsel wo er viel besser in Anspruch genommen wird und der neue Klassenlehrer sehr auf diese Zebrakinder achtet. Ich bin jetzt auch wirklich erleichtert eine offizielle Diagnose zu haben und mich nicht immer rechtfertigen zu müssen, das es nicht an der Erziehung liegt. Seltsamerweise bin ich auch jetzt viel geduldiger mit ihm, denn Anfang des Sommers war ich mit meinen Nerven durch und ich wusste nicht mehr wie ich mich mit ihm verhalten sollte und wie ich ihm helfen konnte. Und dafür bin ich auch ungemein dankbar!

Bonus-Punkt: Ach ja, und mein Baby läuft! *seufz*

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